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Judo - Weißer Turm Pokal und Nibelungen Turnier |
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Geschrieben von: Andreas Toth
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Beim „Weißen Turm Pokal“ (2./3. Mai 2009) in Bad Homburg konnten für unseren Verein folgende Platzierungen erkämpft werden: Platz 1 Konrad Peter (u11; -27,5 kg) Benedikt Krause (u11; 39,5 kg) Mevlüt Yüce (u11; -41,3 kg) |
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Karate - Dieter Prehl neuer Schwarzgurtträger |
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Geschrieben von: Claudia Dammeyer
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Am 22.5.2009 legte Dieter Prehl im Rahmen eines Lehrganges des Deutschen Karate Verbandes (DKV) die Prüfung zum 1. Dan im Shotokan-Karate ab. Dies ist besonders erwähnenswert, da Prehl bereits seit 1992 in der Europäischen Internationalen Kampfsport Organisation (EIKO) den 1. Dan im Shotokan-Karate inne hat. So hat er nun in der Karate-Stilrichtung des Shotokan in 2 verschiedenen international agierenden Verbänden die Meisterprüfung abgelegt. - Insgesamt verfügt Prehl über mehr als 17 Jahre Kampfkunsterfahrung. Außerdem leitet er seit Jahren das Erwachsenentraining, zunächst als Trainerassistent, jetzt eigenverantwortlich. |
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Regenbogenhaus zukünftig unter Budokan-Dach |
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Geschrieben von: Daniel Packheiser
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Einer gesicherten Zukunft können die derzeit rund 40 Kinder der Betreuungseinrichtung „Regenbogenhaus“ entgegensehen, übernimmt doch der SC Budokan Maintal e.V. ab dem 01.08.2009 die Trägerschaft der Kindertagesstätte (Betreuung an der Werner-von-Siemens-Schule) von der Evangelischen Kirchengemeinde Dörnigheim. Dies ist das Ergebnis von konstruktiven Verhandlungen, in die neben dem Verein und der Kirchengemeinde auch der Leiter der Schule, Rainer Kühhirt, intensiv eingebunden war.
Dementsprechend stolz konnten sämtliche Beteiligte der Öffentlichkeit und insbesondere den „betroffenen“ Eltern und Kindern das Zauberwort „Kontinuität“ vermelden. Was im September letzten Jahres als „spontane“ Übergangslösung begann – die Kinderbetreuungseinrichtung wurde |
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Nicole Bialas unterschreibt FSJ Vertrag |
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Geschrieben von: Andreas Toth
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Am Mittwoch, den 20. Mai, unterschrieb Nicole Bialas (20) ihren Vertrag für ein Freiwilliges Soziales Jahr. Nicole wird ihr FSJ beim Sport Club Budokan Maintal e.V. am 01. September 2009 beginnen und für ein Jahr im Verein tätig sein. Wir freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen FSJ-lerin und wünschen ihr viel Spaß beim SC Budokan Maintal e.V. |
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| Der Begriff Cheerleader setzt sich aus zwei Teilen zusammen, aus “to cheer”, was soviel bedeutet wie jubeln und “to lead”, führen, leiten. Ein Cheerleader ist also jemand (egal ob männlich oder weiblich), der das Publikum auf der Tribüne anleitet, die Spieler auf dem Feld anzufeuern. | | Als Base wird der Cheerleader bezeichnet, der bei Pyramiden oder Stunts auf dem Boden steht. Sie muss das Gewicht der Personen bei Stunts und Pyramiden halten | | | Trainingslager für Cheerleader das meistens über ein komplettes Wochenende geht | | | Sprechgesang oder kurze Anfeuerungsrufe, kombiniert mit Bewegungen, deren Ablauf mehrmals wiederholt werden kann. Chants sollen das Publikum zum Anfeuern bewegen. | | | Ein Cheer ist eine Kombination aus Worten und Bewegungen (Motions). Er besteht aus einem Text mit mehreren Zeilen, die sich meist reimen. Der Cheer wird hauptsächlich in den Spielunterbrechungen ausgeführt, da er meist schwierige Bewegungsabläufe enthält. | | | Jungs und Mädels die tanzen, turnen, anfeuern. (Die ersten Cheerleader waren übrigens Männer!) | | | Das abbauen einens Stunts - fangen eines Mounter nachdem er hochgeworfen wurde. | | | Sprünge sind beim Cheerleading sehr beliebt, um einen Cheer temperamentvoll abzuschließen oder der Begeisterung über die gute Leistung der eigenen Mannschaft Ausdruck zu verleihen. Die Jumps sind genau festgelegt und erfordern viel Übung und Training. | | | Spezielle Armbewegung die während eines Programms ausgeführt wird. Motions sind wichtige Bewertungskriterien bei Meisterschaften | | | Person, die auf einer Pyramide oder einem Stunt oben steht oder beim Toss hochgeworfen wird. | | | Auch Poms genannt, sind die Markenzeichen der Cheerleader . Sie bestehen aus Kunststoff, Metallfolie oder Papier und sind meist in den Teamfarben gefärbt. | | | Pyramiden setzen sich aus mehreren Stunts zusammen und sind die Attraktion im Cheerleading. | | | Die möglichst scharfe und abrupte Ausführung der Bewegungen, vor allem die der Arme. | | | Als Spirit wird der Spaß bezeichnet, den man beim Cheerleading hat und der dem Publikum vermittelt werden soll. Hierbei ist Körpersprache gefragt, das Strahlen der Augen und die Mimik. | | | Um bei zusammenbrechenden Pyramiden die Verletzungsgefahr zu minimieren, werden Spotter als Hilfestellung aufgestellt, die ggf. stürzende Mädchen auffangen oder abstützen können. Sie dürfen nicht beim Aufbau, z.B. einer Pyramide, helfen. | | | Squad ist die Bezeichnung für ein Cheerleaderteam | | | Bezeichnung für ein Kunststück oder eine Hebefigur, die von zwei oder mehreren Cheerleadern ausgeführt wird. Der Aufbau einer Pyramide setzt sich z.B. aus mehreren Stunts zusammen. | | | Es sind meist vier Bases nötig, um einen Cheerleader in die Luft zu werfen und sicher wieder aufzufangen. | Dies ist nur eine kleine Auswahl der vielen speziellen Ausdrücke der Cheerleader | |
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Die Anfänge des „cheering" (anfeuern, zujubeln, aufmuntern) gehen zurück bis etwa 1880. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Erste organisierte und aufgezeichnete „yell" (Ruf) auf einem amerikanischen Campus vorgeführt: "RAY, RAY, RAY! TIGER, TIGER, TIGER! S-I-S, S-I-S, S-I-S! Aaaaah!---PRINCETON, PRINCETON!" Im Stil einer Lokomotive war dieser zum ersten Mal bei einem College Footballspiel zu sehen. 1884 nahm Thomas Peebles, ein Absolvent der Princeton Universität, diesen Ruf sowie den Footballsport (der sich ursprünglich aus dem Rugby entwickelt hat) mit nach Minnesota. Auf dem dortigen Campus entstand das organisierte Cheerleading. Cheerleading, wie wir es heute kennen, wurde 1898 durch Johnny Campbell initiiert, einem Studenten der University of Minnesota. Er stand während eines Footballspieles vor der Menge und leitete den bekannten und immer noch benutzten Ruf:"  RAH, RAH, RAH! SKU-U-MAH, HOO-RAH! HOO-RAH! VARSITY! VARSITY! MINNE-SO-TAH!" so begann also das Cheerleading offiziell am 12. November 1898. Im Herbst 1919, begannen einige von Amerikas „großen" Universitäten gerade erst „groß" zu werden. Aus noch unbekannten Gründen wurde zu dieser Zeit die „Größe" einer Universität daran festgemacht, ob die jeweilige Universität ein großes Stadion hatte. In einem großen Stadion, konnten große Mengen von Zuschauern untergebracht werden, die wiederum dazu beitrugen, sich gute Footballmannschaften leisten zu können - und um so besser das Footballteam war, um so mehr Aufmerksamkeit wurde der Universität zuteil. Aufmerksamkeit war der Name des Spiels, und wenn man diese auf sich ziehen konnte, konnte man sich zu einer wichtigen erzieherischen Institution entwickeln und gleichzeitig gut im Sport sein. An einem kalten Herbstnachmittag begann sich eine große Geschichte des Cheerleadings zu entwickeln. Es bedurfte eines großen Cheerleaders um diese Aufgabe zu bewältigen. Sein Name war Shirley Windsor (ja richtig, Shirley war ein Mann, den zum damaligen Zeitpunkt gab es nur sehr wenige weibliche Cheerleader) und seine Truppe bestand nur aus drei Personen. Cheerleading hat sich in den letzten zehn Dekaden sehr weiterentwickelt. Die Wichtigkeit des Cheerleading hat sich auch sehr weiterentwickelt und wurde zum ersten Mal 1927 von Willis Bugbee anerkannt als er schrieb: „Der Cheerleader, der einst kaum toleriert wurde, ist nun eine anerkannte Person. Sein Ansehen ist so groß geworden, dass man sich an vielen Schulen und Colleges einen Platz über den Wettkampf erkämpfen muss"  Ob Du ein Cheerleader, ein Yellleader ein Songleader oder ein Spiritleader bist ( alles Variationen des Cheerleaders), ob Du einem rein weiblichen Team, einem rein männlichen Team oder einem gemischten Team angehörst. Ihr habt alle das gleiche Ziel. Das Ziel ist es eine große Menschenmenge effektiv dahin zu leiten, eine Sportmannschaft zu Höchstleitungen anzuspornen, den Schul- und Mannschaftsgeist sowie den Stolz dabei zu sein immer wieder zu wecken. Heutzutage hat Cheerleading den Ruf eine wichtige Führungsposition im Bereich des High School- und Collegesports einzunehmen. All dies ist einem Mann aus Minnesota zu verdanken, dem es einfach nicht genug war auf den Zuschauerrängen zu sitzen. Er wollte unbedingt vor den Zuschauern stehen! Vielen Dank, Johnny Campell! Quelle: The all new official handbook by randy neil & elaine hart Aus dem Englischen übersetzt von Andreas Toth |
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Satzung als Download verfügbar |
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Geschrieben von: Daniel Packheiser
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Ab sofort steht die kürzlich vollständig neu gefasste Vereinssatzung allen Vereinsmitgliedern und sonst Interessierten unter dem Menüpunkt „Downloads“ zur Verfügung.Die neue Vereinsverfassung, die auf der letzten Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedet wurde zeichnet sich insbesondere durch schlanke und moderne Vereinsstrukturen, kurze Entscheidungswege sowie einen konsequenten Datenschutz aus Zudem eröffnet die neue Satzung dem Verein die Möglichkeit, sich weiterhin nachhaltig und schwerpunktmäßig weit über die Grenzen des Sports hinaus in der Kinder- und Jugendförderung zu betätigen und seine zahlreichen engagierten Projekte zu verwirklichen. |
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Shotokan-Karate Trainer/in gesucht! |
Der Sport Club Budokan Maintal e.V. sucht ab sofort eine/n engagierte/n Trainer/in. - Sie sind Karateka in der Stilrichtung Shotokan.
- Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
- Sie haben den 1.Dan und sind idealerweise im Besitz einer Trainerlizenz.
- Sie haben Spaß im Umgang mit Kindern und Jugendlichen und Erfahrung im Erwachsenentraining.
- Sie haben Interesse sich in einem Verein zu engagieren.
Unser Training findet dienstags und donnerstags in der Turnhalle der Friedrich-Fröbel-Schule in 63477 Maintal-Dörnigheim, Wichernstr. 14 statt.
- Kindertraining (ab 5 Jahre)
- Dienstag 17:30 - 18:45 Uhr
- Donnerstag 17:30 - 18:45 Uhr
- Jugend und Erwachsene
- Dienstag 19:15 - 20:45 Uhr
- Donnerstag 18:45 - 20:15Uhr
Sollten Sie Interesse haben melden Sie sich bitte unter: Email
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Judo - Super Leistung der unter 11jährigen |
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Am Sonntag, den 15. März 2009, fand in Frankfurt der erste Teil der Bezirksmeisterschaften der U11statt. Unser Verein konnte hier drei Bezirksmeister, drei Vizebezirksmeister sowie drei Drittplazierte mit nach Hause nehmen.
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SC Budokan Maintal e.V. stellt Weichen für die Zukunft |
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Geschrieben von: Daniel Packheiser
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Viel zu berichten gab es auf der Jahreshauptversammlung des SC Budokan Maintal e.V. am 28.11.2008, kann der Verein doch auf turbulente zwei Jahre zurückblicken. So brauchte der alte und neue Vorsitzende Ervin Susnik über eine Stunde, um die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder kurzweilig über die wesentlichen Vorkommnisse einer erfolgreichen Zeit zu informieren. Im Mittelpunkt stand naturgemäß die eingeleitete „Wandlung“ des SC Budokan von einem reinen Sportclub in einen Verein, die sich gleichberechtigt der Kinder- und Jugendbetreuung widmet. Susnik verwies in diesem Zusammenhang unter anderem auf das erfolgreich eingeführte Angebot einer kombinierten Hausaufgabenbetreung/Nachhilfe sowie die mittlerweile etablierten Kooperationsmodelle mit den ortsansässigen Schulen. Stolz stellte |
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