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Vereinsgeschichte

Budoabteilung vor Vereinsgründung (FTD Dörnigheim)

1960

Die Judo-Abteilung selbst wurde im Jahr 1960 von der Freien Turnerschaft ins Leben gerufen.

1970

Nach großen Anfangsschwierigkeiten gelang es eine stetig wachsende und erfolgreiche Abteilung aufzubauen. Nach kurzer Zeit stellten sich dann schon die ersten Erfolge ein und im Jahr 1970 belegten die Senioren einen erfolgreichen zweiten Platz in der Regionalliga und die Schüler erkämpften sich bei div. Einzelmeisterschaften oder Kyu-Turniere achtbare Erfolge. Ebenfalls im Jahr 1970 wurde das bis dahin größte Kyu-Turnier der Bundesrepublik von der Judo-Abteilung der Freien Turnerschaft Dörnigheim in Maintal ausgerichtet.

Die Fachpresse des gesamten Bundesgebietes fand dafür sehr viel anerkennende Worte über die mustergültige Ausrichtung. Dank der außergewöhnlichen guten Beziehung war selbst der 7-fache Weltmeister und 3-fache Europameister Anton Geesnick aus Holland gerne bereit in Dörnigheim einen Übungsleiterlehrgang abzuhalten.

1971 & 1972 

konnte die Judo-Abteilung an die Erfolge von 1970 anknüpfen, ja sie konnte sie sogar erweitern. Die Seniorenmannschaft konnte trotz Umgruppierung in die kampfstärkste Gruppe der Regionalliga Hessens gegen härteste Konkurrenz einen ehrenvollen dritten Platz erkämpfen, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde der Landesliga berechtigte.

1973

Im Jahr 1973 konnten die Erfolge des Vorjahres nicht nur wiederholt, sondern sogar noch verbessert werden. Noch im gleichen Jahr wurde der Judoabteilung eine besondere Ehre zuteil. Anlässlich einer Verschwisterung der Nachbargemeinde Hochstadt mit der französischen Gemeinde Luisant wurde die Judoabteilung gebeten, eine Mannschaft gegen eine französische Auswahl zu stellen. Verstärkt durch Nationalkämpfer entschied Dörnigheim diesen Kampf überzeugend für sich. Die französischen Gäste waren von den Leistungen so begeistert, dass sie die Kämpfer zu einem Rückkampf nach Luisant einluden. Diese Einladung nahm die Judo-Abteilung dann gerne an, da auch Kämpfer aus Großbritannien geladen waren.

1975

Die Judoabteilung konnte auch 1975 wieder zahlreiche Erfolge verbuchen. Besonders zu erwähnen ist Petra Wahnsiedler, die bei den Bezirks- und Hessenmeisterschaften jeweils den zweiten Platz belegte.

1977 

gelang es Petra Wahnsiedler, bis zu den Deutschen Meisterschaften vorzudringen und dort auch gleichzeitig noch einen fünften Platz zu belegen. Durch gezieltes und verstärktes Training errang sie dann ein Jahr später den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften.

Bundeswehrabgänge, Krankheit und ein neuerlicher Trainerwechsel rissen die Judo-Abteilung von einem Höhepunkt in eine Talsohle.

1977 - 1985 

Etwas Ruhe trat in die Judoabteilung in dieser Zeit ein. Trainer und Abteilungsleiter wechselten, die Erfolge hielten sich in Grenzen und die Mitgliederzahl stagnierte.

1985

Als in diesem Jahr der damalige Abteilungsleiter sein Amt niederlegte trat Ervin Susnik, mit damals 17 Jahren, in seine Fußstapfen.

Nicht gerade leicht hatte es der Youngster, aber mit einem unheimlichen Engagement, was er bis zum heutigen Tag beibehalten hat, führte Ervin Susnik die damals kleine Abteilung zu einer der mitgliederstärksten und erfolgreichsten Abteilung der Freien Turnerschaft heran.

1986 

wurden erstmals wieder verschiedene Turniere in Maintal ausgerichtet. Das Interesse der Bevölkerung Maintals wuchs und die Mitgliederzahl stieg.

1988 

gründeten einige Eltern eine Elterngruppe im Judo, die viele Jahre mittrainierte.

1990- 1993

richtete die Judo-Abteilung nach der Wende wohl das bis dahin größte Kyu-Turnier aus. Etwa 600 Judokas, davon allein ca. 150 aus den neuen Bundesländern, aus ganz Deutschland, Jugoslawien, Belgien, Schweiz, Österreich zeigten an zwei Tagen starke Wettkämpfe.

Verstärkt durch fünf Übungsleiter konnte die Jugendarbeit immer optimaler aufgebaut werden und die Erfolge der Judokas gaben dem Konzept des jungen Abteilungsleiters recht. Ob bei Kreis oder Bezirksmeisterschaften, immer waren die Judokas verstärkt mit ersten Plätzen dabei. Pressewirksam vermarktet zog die Judoabteilung immer mehr Jugendliche an, die in der erfolgreichen Abteilung nun diesen Sport betreiben wollten.

Sascha Damaschke, nicht nur damals Übungsleiter, konnte in den kommenden Jahren mehrmals Hessenmeister und Vize Südwestdeutscher Meister werden. Ihn nahmen sich zwei Mädchen als Vorbild und zählten lange zu den erfolgreichsten Sportlerinnen der Abteilung nach Petra Wahnsiedler.

Alexandra Reisser und Nicole Dunstheimer, beide mehrfache Hessenmeisterinnen, sowie erste und dritte Platzierungen bei Südwestdeutschen Meisterschaften, konnten sich auf Anhieb bis zur Deutschen Einzelmeisterschaft vorkämpfen. Hier gelang es beiden einen achtbaren fünften Platz zu belegen. Alexandra Reisser gelang es sogar 1993 bei der Internationalen Deutschen Einzelmeisterschaft einen dritten Platz zu erkämpfen.

Immer mehr Turniere wurden von den Judokas angesteuert und hier zählten nicht nur Nicole und Alexandra zu den erfolgreichen Sportlern. Egal ob in Holland, Schweiz, Slowenien oder Österreich, wo ein stark besetztes Turnier stattfand, waren die Judokas der Freien Turnerschaft mit auf der Matte.

Durch die großen Erfolge der Judokas, ein gutes Image beim Hessischen Judoverband, durch die perfekte Jugendarbeit und Ausrichtung diverser Turniere, die in Maintal stattfanden, war es 1992 der Abteilung gelungen eine Deutsche Meisterschaft nach Maintal zu holen, die von 1992 bis 1996 mit großem Erfolg in der Maintalhalle durchgeführt wurde.

Aber nicht nur solche Großturniere sind in Maintal ausgerichtet worden, daneben fanden auch Turniere wie Hessen- und Südwestdeutschenmeisterschaften statt. Somit wurde diese Abteilung weit über die Grenzen Hessens im gesamten Bundesgebiet und dem Ausland bekannt.

1993-1996

trat ein bis daher in Maintal-Dörnigheim ansässiger, kleiner Karateverein der Judoabteilung bei. Somit war bei der FTD eine neue Sparte die BUDO-Abteilung ins Leben gerufen. Die Karatekas haben sich ganz dem Nachwuchs verschworen, sind zwar auf Wettkämpfen nicht oft zu finden, dafür aber bei ihrem Nachwuchs umso beliebter.

Durch die Gründung einer Schulsportgruppe JUDO in der heutigen Werner-von-Siemens-Schule bekamen die Abteilung freundlicherweise eigene Räumlichkeiten hier vom Main-Kinzig-Kreis zur Verfügung gestellt. Somit hat sich ein Wunsch erfüllt und die Jugendlichen haben ihr eigenes Dojo in dem ab sofort trainiert wurde und in dem dann 1994 durch die Judokas das erste Mal ein Lehrgang zum Erlangen der Übungsleiterlizenzen C und Trainerlizenz B des DJB durchgeführt wurde.

Aber auch Kaderlehrgänge der Judokas werden seit 1993 in regelmäßigen Abständen hier durchgeführt.

Die ausgezeichneten Leistungen im Wettkampfsport, perfekte Ausrichtung jeglicher Turniere egal wie hoch die Teilnehmerzahlen sind, sowie eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Abteilungsleitung sind wohl das Erfolgsrezept dieser Abteilung.

Budosportler in Japan - Nicht zuletzt deswegen war es den Judokas 1995 möglich am deutsch / japanischen Simultanaustausch teilzunehmen. Hier konnten die Budokas nun auch Kontakte ins Reich der Mitte aufnehmen und kamen dann 1996 mit sehr eindrucksvollen Erinnerungen zurück, nachdem sie als Gäste vier Wochen im Land der aufgehenden Sonne verweilen konnten.

1996

Im Oktober 1996 konnte in der Abteilung dann eine neue Kampfsportart Ju-Jutsu etabliert werden. Diese Abteilung hat sich durch gutes Arrangement in den letzten Jahren zur zweit stärksten Abteilung des Vereines entwickelt.

In diesem Jahr zeigte die Budoabteilung auch einmal wieder mehr als spontan sie auch größte Turniere übernehmen und dann auch noch perfekt ausrichten kann. Als einer der größten Vereine die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände der Frauen und Männer aus terminlichen Gründen abgeben musste sprangen die Maintaler kurzfristig ein und konnten sich wiederum einen guten Namen machen.

1997 

Das wichtigste Ereignis fand im November dieses Jahres statt, als die Freie Turnerschaft ihre Budoabteilung in die Selbständigkeit entließ.

1. Januar 1998 – der Sport Club Budokan Maintal e.V. wird ins Vereinsregister eingetragen Nicht leicht viel es dem Vorsitzenden der FTD damals seine seit 34 Jahre alte Abteilung zu entlassen, was aber in aller Freundschaft zustande kam.

1998 - 2002

In diesen Jahren gab es viel Arbeit für alle Mitglieder des Vereines. Als erstes musste ein von der Stadt Maintal zur Verfügung gestelltes altes Asylheim komplett renoviert werden. In vielen Arbeitsstunden wurde dies dann auch bewältigt und so können alle Mitglieder stolz ihr Vereinsheim nutzen.

In diesen Jahren stand aber auch jedes Jahr ein Großturnier an. Es galt die Deutsche Einzelmeisterschaft der U 20 Männer + Frauen in der August Schärttner Halle in Hanau auszurichten. Mit vereinten Kräften und der tatkräftigen Unterstützung der Elternteile wurde jede Veranstaltung ein Erfolg für sich.

Durch die Anerkennung der Leistungen des Gesamtvereines bekam der SC Budokan Maintal in diesem Jahr vom MKK eine zweite Räumlichkeit zu Trainingszwecken in der Werner von Siemens Schule zugesprochen. In liebevoller Kleinarbeit konnte so ein zweites Dojo entstehen, wo nun auch größere Lehrgänge abgehalten werden konnten.

2003

In diesem Jahr wurde mit der Capoeira-Abteilung ein neues Sportangebot beim Sport Club Budokan Maintal eingerichtet. Capoeira ist eine Kombination aus Musik, Tanz, Kultur und Kampfkunst. Capoeira gibt es seit ca. 400 Jahren und stammt ursprünglich aus Brasilien. 

2004 

Durch ein gewaltiges Unwetter werden beide Dojos stark beschädigt. Matten und Böden müssen komplett ausgetauscht werden, jedoch nur drei Monate später sind die Dojos durch harte Arbeit der Mitglieder schon wieder trainingsgeeignet.  

2006

Im Januar wird eine weitere Abteilung gegründet. Die Dartabteilung nimmt an der offiziellen Kreisliga teil und trägt seine Heimspiele im Vereinsheim aus. Im Vereinsheim stehen je drei Steel-Dartscheiben und drei Automaten. 

2007 

wird Cheerleading als Sportangebot aufgenommen, vorerst für Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren. Später, im September des Jahres, wurde noch ein Peeweeteam „Rascals“ (Rasselbande zwischen sechs und zehn Jahren) hinzugefügt. Cheerleading ist eine Kombination aus Akrobatik, Showtänzen und Pyramiden und stammt ursprünglich aus den USA. Dazu kommt in diesem Jahr, dass der Verein mit dem Siegel „Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet wird. Leider musste die Cheerleader-Abteilung nach fünf Jahren mangels Übungsleiterin wieder „geschlossen“ werden.

Andreas Toth wird erster festangestellter in der Geschäftsstelle.

2008

Anfang des Jahres hat der Sport Club Budokan Maintal e.V., zwei FSJ-Stellen genehmigt bekommen und zum September 2008 konnte zum ersten Mal eine Stelle mit Tanja Strecker besetzt werden.

Der Verein überträgt auf einer großen Leinwand in seinem Vereinsheim die Fußball-Europameisterschaft. Nach den Sommerferien wurde ein neues Projekt ins Leben gerufen: Nachhilfe im Verein. Vereinsmitglieder und Schüler der Werner-v.-Siemens-Schule können Nachhilfe in Mathe – Deutsch – Englisch und Physik bekommen.

Sonja Ederer und Daniel Packheiser verstärken als Festangestellte die Geschäftsstelle.

Der SC Budokan wird für sein Konzept „Nachhilfe im Verein und Kinderförderung“ mit dem Dr. Harald Schmid Preis ausgezeichnet.

2009

Der SC Budokan Maintal übernimmt die Trägerschaft der Kinderbetreuung der Werner-v.-Siemens Schule von der evangelischen Kirche. Die Betreuung der Kinder von der 1.-4. Klasse findet im Vereinsheim statt.

Der Verein wird 10 Jahre und feiert ein kleines Jubiläum. In diesem Rahmen wurde Ervin Susnik (Vorstandsvorsitzender) durch den Vizepräsident Leistungssport des hess. Judoverbandes mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.

Eine weitere Auszeichnung für den Verein – es gab den ODDSET Anerkennungspreis.

Sonja Ederer und Andreas Toth absolvierten nach neunmonatiger Ausbildung mit sehr guter Leistung die Prüfung zum DOSB Vereinsmanager C-Lizenz.

2010

Vereinsheim des SC Budokan angezündet!

23-Jähriger aus Maintal gesteht Brandstiftung – Feuerwehr sechseinhalb Stunden mit Löscharbeiten beschäftigt!

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (22./23.Juni) hat ein Einbrecher nach seiner Tat das Vereinsheim angesteckt. Es entstand durch den Brand ein Schaden von ca. 250 000 Euro und das Vereinsheim ist komplett abgebrannt! Die Mitglieder des Vereins verloren nicht nur ihr Vereinsheim, auch die Geschäftsstelle und Räumlichkeiten der Kinderbetreuung Regenbogenhaus waren dort untergebracht. Der Brandstifter wurde zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Stadt stellte dem Verein für seine Kinderbetreuung Räumlichkeiten im Brüder Schönfeld Haus zur Verfügung und die Geschäftsstelle zog in die Kennedystraße bei Ervin Susnik ein.

2011

Takafumi Shigeoka, japanischer Judo Nationaltrainer, gab am 12. März ein Judoseminar im Dojo des Vereins.

Der Verein wurde durch die IHK als Ausbildungsbetrieb zertifiziert! Ervin Susnik bekam die Ausbilderbefähigung zugesprochen und im August wurde Susanne von Heyden die erste Auszubildende im Bereich Sport und Fitnesskauffrau.

Der Verein erhält den ODDSETT Zukunftspreis für sein Konzept „Verein geht zur Schule“

Endlich ist sie fertig! Nachdem die alte Sporthalle abgerissen wurde, konnte im Sommer die neue Halle an der Werner-v.-Siemens-Schule eröffnet werden. Der Verein entschied sich gleich „mitzubauen“ – und es konnte direkt an der neuen Sporthalle ein fast 400qm² großes Dojo mit festverlegten Judomatten eingeweiht werden.

Auch sportlich gab es in diesem Jahr einiges zu „feiern“. Auf vielen Turnieren wurde von den Judo Kids mehrere Topplatzierungen erkämpft.

Ausgerichtet wurden die Süd-West-Deutsche Einzelmeisterschaften U18 & U21 und die Hessische Kata-Meisterschaften im Judo

2012

März - Über 60 Dan-Träger aus Hessen trainieren im neuen Dojo. Beim Rauschenberg Cup erreichten Louise Schneider und Nikola Antal U11 den ersten Platz. Dazu kamen bei der Bezirksmeisterschaft in Frankfurt drei erste Plätze in der U11.

Der Verein wird vom Landessportbund Hessen, für sein soziales Engagement und der Zusammenarbeit mit der Werner-v.-Siemens-Schule mit dem Heinz Lindner Preis ausgezeichnet.

Der SC Budokan erweitert sein Angebot im Capoeira mit zwei Kindergruppen und richtet ein internationales Trainingslager aus.

Ardijana Ramic wird erste Jahrespraktikantin im Verein

Das Karatetraining findet immer mehr Resonanz und wird auch hier um eine Kindergruppe erweitert. Auch in diesem Jahr richtete der Verein die Hessische Kata-Meisterschaften im Judo aus.

Ein Kooperationsvertrag mit der Elisabeth-Schmitz-Schule (Schule für Lernhilfe mit einer Abteilung für Körperbehinderte) in Hanau wurde geschlossen. Der Verein bietet dort Judo an.

2013

Der Selbstverteidigungskurs „Nicht mit mir“ für Frauen wird ins Leben gerufen.

Der SC Budokan präsentierte sich als würdiger Gastgeber und Ausrichter der Deutschen Kata Meisterschaften (Judo) im Juni des Jahres.

Sima Hashempour, Schülerin der Werner-v.-Siemens-Schule und jahrelanges erfolgreiches Mitglied der Judoabteilung, wird mit der Pierre de Coubertain Medaille ausgezeichnet.

Der Verein wird durch den LSBH ausgezeichnet und darf sich jetzt „Stützpunkt Integration für Sport“ nennen. Im Judo konnten unsere Kinder und Jugendlichen bei diversen Turnieren hervorragende Platzierungen erkämpfen.

Zum ersten Mal wurde eine eigene Meisterschaft ins Leben gerufen – die Maintal Open im Judo. Diese Meisterschaft wurde zusammen mit den Judovereinen JC Bischofsheim und Dantai Karben organisiert. Ebenfalls richtete der Verein die Hess. und Deutsche Kata Meisterschaften aus.

2014

Einige Highlight in diesem Jahr waren die Ausrichtung der Hess. Ju-Jutsu Meisterschaft und die Offene Deutsche Kata-Meisterschaften Jiu-Jitsu – im Judo die Maintal Open, die SWDEM U18 & U21, die offene Deutsche Kata Meisterschaften und der Tag der Hess. Judolegenden. Letzteres war ein Lehrgang für Judotrainer/Trainerinnen mit drei hochdekorierten hessischen Judotrainern. Klaus Hanelt 8. Dan – Frank Thiele 9. Dan und Werner Ruppert 8. Dan.

Der Sport Club Budokan Maintal e.V. wird Bauherr

Nach langer Planung hat der Verein sich entschieden ein neues Vereinsheim zu bauen. Die Stadt Maintal kam daraufhin auf den Verein zu und hatte wegen der Flüchtlingswelle angefragt, ob man nach Fertigstellung das Gebäude vermieten würden da es als Flüchtlingsunterkunft benötigt würde. Man hat sich im Verein dazu entschieden dies zu tun und baut ein zweistöckiges Gebäude. Kosten – rund 1 Millionen!

Olga Bagci verstärkt das Team in der Geschäftsstelle – sie übernimmt den Bereich Finanzen und Verwaltung der Trägerschaften und Christoph Buccoli unterschreibt seinen Ausbildungsvertrag im Verein.

Der Verein übernimmt eine weitere Trägerschaft in der Kinderbetreuung. Nach der Werner-v.-Siemens-Schule in Dörnigheim kommt nun die Fritz-Schubert-Schule in Hochstadt hinzu.

2015

Der SC Budokan Maintal richtete in diesem Jahr folgende Meisterschaften aus:

Maintal Open, Deutsche Kata Pokalmeisterschaften und die SWDEM U18 & U21 im Judo. Im Ju-Jutsu die Hessische Meisterschaften und die Offene Deutsche Kata Meisterschaften.

Bei der Hessischen Meisterschaft im Judo holte vom SC Budokan Yasmine Namous den ersten Platz.

Eine weitere Trägerschaft für die Nachmittagsbetreuung an der Adolph-Diesterweg-Schule in Hochstadt wird übernommen.

Ardijana Ramic und Solverig Mohr werden die nächsten beiden Auszubildende im Verein.

Der Verein kocht mittlerweile über 300 Mahlzeiten frisch in der Schulküche der Werner-v.-Siemens-Schule und beliefert auch die Schulen in Hochstadt und die Förderschule in Hanau/Wolfgang.

Der Mietvertrag über sechs Jahre wurde mit der Stadt Maintal unterschrieben. Somit wird die Stadt das neue Vereinsheim als Flüchtlingsunterkunft nutzen.

2016

Die Ferienbetreuung des Vereins in der Kinderbetreuung Regenbogenhaus erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

In diesem Jahr richtete der Verein folgende Meisterschaften aus: Im Judo die German Kata Open, den Internationalen Kata Lehrgang, dass Jugend Kata Turnier und die Hessischen Kata Meisterschaften. Im Ju-Jutsu die Offene Deutsche Kata Meisterschaften und im Karate die Hessische Meisterschaft.

Durch die Trägerschaften in der Kinderbetreuung, die Angestellten in der Küche und mittlerweile drei Auszubildende und vier festangestellte in der Geschäftsstelle hat der Verein 38 Angestellte!

Nach acht Jahren als Angestellter in der Geschäftsstelle verlässt Daniel Packheiser leider den Verein. Als Geschäftsstellenleiter, Datenschutzbeauftragter und Jurist hinterlässt Daniel eine große Lücke.

Leider erreichte den Verein im September eine schreckliche Nachricht – Toan Ky Außerbauer ist nach schwerer Krankheit verstorben. Ky Außerbauer war Gründungsmitglied des SC Budokan Maintal und viele Jahre im Vorstand des Vereins.

2017

„Umtriebig wie eh und je“ richtete der Verein in diesem Jahr acht Meisterschaften aus, darunter zum ersten Mal das Abu Dhabi Germany National Pro BJJ-Weltranglistenturnier. Ein internationales Turnier im Brazilian Jiu-Jitsu.

Ervin Susnik wird neuer Flüchtlingskoordinator im Main-Kinzig-Kreis. Konrad Peter qualifiziert sich für die Deutschen Meisterschaften Judo der U21-jährigen. Der Verein gewinnt für sein Projekt „Glücksmomente schaffen“– Integration für Flüchtlinge in den Sportverein den ODDSET Zukunftspreis Preis.

2018

Der SC Budokan Maintal wird Hessens Judo Ausbildungszentrum.

Sieben Meisterschaften werden vom Verein ausgerichtet, darunter die Abu Dhabi National Pro (BJJ) und der Deutsche Jugendpokal (Judo).

Ervin Susnik wird vom Hessischen Judo Verband für seine Verdienste um den Judosport mit dem 3. Dan geehrt. WM-Teilnehmer Eduard Trippel gibt einen Judo-Workshop im Verein.

Der Sport Club Budokan Maintal e.V. die Turngemeinde 1837 Hanau a.V. und der Bushido Erlensee e.V. gründen die 3-Team Service gUG und holen die German Open im Ju-Jutsu wieder nach Hanau.

Ardijana Ramic und Solveig Mohr absolvieren erfolgreich Ihre Abschlussprüfung zur Sport- und Fitnesskauffrau. Beide werden als Angestellte in der Geschäftsstelle übernommen. Eduard Ort wird als neuer Auszubildender eingestellt.

2019

Auch in diesem Jahr richtete der Verein einige Meisterschaften aus, darunter die Ü30 im Judo und zum ersten Mal mit der 3-Team Service gUG die German Open Ju-Jutsu in der Hanauer August-Schärttner Halle.

Der SC Budokan bietet Gesundheitssport in den Bereichen Osteoporose und Senioren Gymnastik an.

Leider gab es in diesem Jahr auch negatives – zwei Trägerschaften wurden dem Verein gekündigt. Durch den Wegfall der Kinderbetreuung an zwei Schulen mussten wir leider 12 betriebsbedingte Kündigungen aussprechen, leider auch in der Geschäftsstelle, somit verkleinerte sich dort das Team von sieben auf fünf Angestellte.

2020

In diesem Jahr gab es nicht viel zu berichten. Der Verein richtete im März die Hessischen Meisterschaften im Ju-Jutsu aus und dann kam es --- das Virus.

Corona bestimmte auf einmal unser aller Leben!

2021

Die Angestellten des Vereins waren allesamt in Kurzarbeit. Mit der Maintaler Ärztin Frau Dr. Borgmann bot der Verein für die Angestellten und Kinder der Betreuungseinrichtung Regenbogenhaus Corona Schnelltest an. Danach startete der Verein in Kooperation mit Frau Dr. Borgmann eine Impfaktion für Kinder.

Durch die politischen Unruhen in Israel musste die Ju-Jutsu Europameisterschaften verlegt werden. Der DJJV trat an den Verein heran – ob man die Ausrichtung übernehmen könnte. So plante der Verein, mit dem Verband, in nur sechs Wochen die Europameisterschaft und holte zum ersten Mal so ein großes Event nach Maintal. Wegen der perfekten Planung uns Ausführung bekam der SC Budokan auch „den Auftrag“ die EM der Altersklassen U18/U21 auszurichten. Beide Meisterschaften waren wegen der Corona Pandemie eine große Herausforderung (EM-Erwachsene in Juli – EM U18/U21 im September).

Abdurahman Katsumata siegte bei der U18 in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm, sein Bruder Abdusalam bei der U16 in der Gewichtsklasse bis 60 Kilo in der Kategorie BJJ/Ne-Waza (Bodenkampf). Beide waren erstmals für den SC Budokan angetreten.

November – der Kredit den der Verein aufnehmen musste um das neue Vereinsgebäude zu bauen ist komplett abbezahlt – und dies zwei Jahre früher als geplant!

2022

wurde das viert tägige JJEU European Training Camp im Ju-Jutsu/BJJ ins Leben gerufen das jährlich in Maintal ausgerichtet wird.

Abdusalam Katsumata gewinnt bei der Junioren Europameisterschaft in Griechenland die Bronzemedaille. Das Impfangebot für Kinder mit Frau Dr. Borgmann wird fortgesetzt.

Thomas Heumann verstärkt das Team in der Geschäftsstelle, gleichzeitig wird er Trainer und Abteilungsleiter im Ju-Jutsu.

Mohammad Falahatpisheh und Marc Neumüller belegen bei den Ju-Jutsu Maribor Open in Slowenien jeweils einen hervorragenden zweiten Platz. Ebenso gab es sehr gute Ergebnisse bei der Hessenmeisterschaft Ju-Jutsu in Maintal. Mohammad Falahatpisheh und Marc Neumüller belegten jeweils den dritten Platz und Enoch Nkwonkam wurde bei seinem ersten Start fünfter.

2023

Ju-Jutsu Nationaltrainer und Weltmeister Rado Mollenhauer übernimmt ab Januar das Wettkampftraining. Ebenso verstärkt als BJJ-Trainer Patrick Schreier die Ju-Jutsu Abteilung.

Maximilian Häusser erkämpft sich den zweiten Platz beim Erbacher Ju-Jutsu Neujahrsturnier.- Bei der Deutschen Ju-Jutsu Meisterschaft gab es hervorragende Ergebnisse. Allison Bauer und Enoch Nkwonkam holten sich die Bronzemedaille und Marc Häusser wurde fünfter. Marc zeigte aber, dass er Erfolgshungrig ist und erkämpfte sich bei den Ju-Jutsu Junioren Europameisterschaften in Frankreich die Bronze Medaille.

to be continued...

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