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Das Brasilianische Jiu Jitsu ist die südamerikanische Variante des Kōdōkan Jūdō und wurde von den Brüdern Carlos und Hélio Gracie entwickelt.
Carlos Gracie lernte das Judō von Mitsuyo Maeda, einem Schüler von Kanō Jigorō und gab es an seinen jüngeren Bruder Hélio weiter. Hélio war körperlich eher schmächtig und konnte viele der traditionellen Judō-Techniken nicht anwenden.
Aus diesem Grund veränderte er die Mechanik und Hebelwirkung vieler Techniken und machte sie somit effektiver und auch für körperlich schwächere Personen anwendbar. Hélio und Carlos unterrichteten ihre Kinder im Judō und erschufen so die nächste Generation von Kämpfern und Lehrern, die das Brazilian Jiu Jitsu weiter verbreiteten und die Effizienz des Stiles in vielen Vale Tudo Herausforderungskämpfen immer wieder bewiesen.

In den siebziger Jahren kam einer der Söhne von Hélio, Rorion Gracie in die USA, um dort Karriere zu machen. Er unterrichtete den Familienstil in seiner Garage, und langsam interessierten sich auch in den USA immer mehr Menschen für diese Kampfkunst.
Quelle: Wikipedia
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Entstehung
1967 wurden Franz-Josef Gresch, Werner Heim, Otto Brief, Richard Unterburger, Klaus Münstermann und weitere Dan-Träger vom Deutschen Dan-Kollegium damit beauftragt, Techniken aus Jiu Jitsu, Judo, Karate, Aikidō und anderen Kampfsportarten zu einem neuen Selbstverteidigungssystem zusammenzustellen. Auftraggeber war das Bundesinnenministerium, das für Polizei, Zoll, Justiz und Streitkräfte ein effektives, stiloffenes und stilübergreifendes System der waffenlosen Selbstverteidigung suchte. So wurden aus den erwähnten Kampfkunststilen diejenigen Techniken zusammengefasst, die für die tägliche Praxis dieser Berufsgruppen am besten erschienen. Da die „sanften“ Techniken gegenüber Tritten und Schlägen überwogen, wurde es „Sanfte Kunst“ genannt, Ju-Jutsu. Die erste vollständige Fassung des neuen Regelsystems wurde am 22. April 1969 veröffentlicht.
1990 wurde der eigenständige Dachverband „Deutscher Ju-Jutsu-Verband“ gegründet, welcher unabhängig vom Deutschen Judo-Bund und dem Deutschen Dan-Kollegium ist. Die Bundesgruppe Ju-Jutsu im Deutschen Dan-Kollegium hat sich im Jahr 1992 aufgelöst. Im Jahr 2000 setzte der DJJV eine neue Prüfungsordnung in Kraft. Unter der Leitung von Bernd Hillebrand, 7. Dan und damaliger Technischer Direktor im DJJV, hat eine Arbeitsgruppe das Programm grundsätzlich überarbeitet. Aspekte des methodischen Aufbaus, Verbesserung des Zweikampfverhaltens und eine deutlich breitensportlichere Ausrichtung standen dabei im Vordergrund.
Entwicklung
Wegen seines offenen Konzepts fand Ju-Jutsu schnell Anhänger unter den Bediensteten der Sicherheitsbehörden (Polizei, Justiz, Bundespolizei, Zoll), die es als waffenlose Selbstverteidigung in ihrer Behörde kennengelernt hatten. Diese trugen es aus den Behörden in Sportvereine, und bald entstanden unterschiedlichste Dachverbände, in denen Ju-Jutsu betrieben wurde. Um organisiert Sport in Form von Wettkämpfen zu betreiben und um einheitliche und vergleichbare Graduierungsstandards zu haben, erließen diese Verbände für ihre Bereiche gültige Prüfungs- und Wettkampfordnungen. Seitdem ist Ju-Jutsu kein gänzlich offenes System mehr. Auch wenn diese Prüfungsordnungen den Umfang der Techniken nicht beschnitten, sondern lediglich festlegten, welche Techniken mindestens für eine Graduierung erbracht werden müssen, entstand für Viele, auch viele Ju-Jutsuka, der Eindruck, dass es sich nur bei diesen Techniken um die „amtlichen“ Techniken handele. Verschiedenste Prüfungs- und Wettkampfvorschriften waren bundesweit verbreitet.
Quelle: Ju-Jutsu Wikipedia - >hier< gibt es mehr Informationen
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| Rado Mollenhauer | Patrick Schreier |
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Landestrainer BJJ |
| Bundestrainer | |
| Trainer A-Lizenz Leistungssport | |
| Sofie Freudenberger | Oliver Kidwell |
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| Kinder & Jugendtrainerin | Kinder & Jugendtrainer |
| Anas El Daoudi | Marc Neumüller |
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| Kinder & Jugendtrainer | Jugendtrainer |
| Bei Fragen wenden Sie Sich bitte | |
| an den Abteilungsleiter Rado Mollenhauer | |
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BudoArena Maintal, in der Sporthalle der Werner-v.-Siemens-Schule
Ascherstraße 62, 63477 Maintal/Dörnigheim
Link zur BudoArena >hier<
Zum Routenplaner >hier<
| Montag | Ort | Gruppe | Trainer |
| 15:00 - 16:30 Uhr Ju-Jutsu | BudoArena - Dojo I | ab 6 Jahre | |
| 17:00 - 19:00 Uhr Fighting | BudoArena - Dojo I | ab 14 Jahren | |
| 17:00 - 19:00 Uhr BJJ Wettkampf | BudoArena - Dojo II | ab 14 Jahren | |
| 19:00 - 21:00 Uhr Ju-Jutsu offene Matte Wettkampf | BudoArena - Dojo I | ||
| 19:00 - 21:00 Uhr BJJ offene Matte Wettkampf | BudoArena - Dojo II | ||
| Mittwoch | Ort | Gruppe | Trainer |
| 15:00 - 16:30 Uhr Ju-Jutsu | BudoArena - Dojo I | ab 6 Jahre | |
| 17:00 - 19:00 Uhr Fighting | BudoArena - Dojo I | ab 14 Jahren | |
| 17:00 - 19:00 Uhr BJJ Wettkampf | BudoArena - Dojo II | ab 14 Jahren | |
| 19:00 - 21:00 Uhr BJJ | BudoArena - Dojo I | Jugend | |
| 19:00 - 21:00 Uhr Ju-Jutsu | BudoArena - Dojo II | ab 14 Jahren | |
| Freitag | Ort | Gruppe | |
| 17:30 - 19:00 Uhr BJJ | BudoArena - Dojo I | Jugend | |
| 19:00 - 21:00 Uhr offene Matte | BudoArena - Dojo I |
Abteilungsleiter: Rado Mollenhauer
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Legende und Wirklichkeit - woher kommt eigentlich das Judo?
Ein weiser Japaner beobachtete im Winter in seinem Garten den Schneefall auf einen Weidenbaum. Die Last des Schnees brachte die Zweige zum Nachgeben, der Schnee stürzte mit aller Wucht nach unten und die Weidenzweige kehrten in ihre alte Lage zurück, während daneben ein spröder Ast von einem Kirschbaum brach.
Dieser Beobachtung folgend kam der Weise zu der Erkenntnis, dass der Mensch auf Angriffe abenso reagieren kann wie der Weidenzweig. So ist die Idee einer waffenlosen Verteidigung entstanden. Als sicher gilt, dass ein Edikt des japanischen Kaisers, wonach das Tragen von Waffen bei Todesstrafe verboten wurd, der Anstoß war, den Kampfkünsten eine völlig neue Bedeutung für die Samuraikaste zu schaffen. So war es der Chinese Tshin-Gembin der sich drei japanische Samurai (Fukea, Isome und Minra), die zum Gefolge der Daimyoskaste gehörten, offenbarte, dass er eine Kunst kenne, mit der man sich auch im Ernstfall ohne Waffen verteidigen kann. Sie übten heimlich diese Kunst, die wir bis heute unter der Bezeichnung Jiu-Jitsu kennen. Auf dem Weg zu einer modernen Sportart entwickelten sich die verschiedensten Kampfsports-Systeme durch das Wirken von Prof. Jigoro Kano Shihan. Er schloss die fünf bis sechs japanischen Jiu-Jitsu-Methoden zu einer neuen Lehre - dem Kano-System - zusammen. Er entfernte die gefährlichen Techniken und stellte Regeln des Kampfes auf. Dieses neue System nannte er Judo. Sein größter Verdienst bestand jedoch in der Tatsache, dass er weiter ging als alle anderen Lehrer und ein Wettkampfsystem aufbaute. Kano wurde schnell klar, dass Judo nicht nur zum Training der konkurrierenden Sportler nützlich ist, sondern auch der Persönlichkeitsentwicklung dient. Einen besondern Stellenwert besitzen in seiner Lehre die Prinzipien der Einheit von Körper und Geist sowie der Einheit von Ausbildung und Erziehung. So erkannte er im Judo eine exzellente Möglichkeit, die Jugendlichen nicht nur körperlich zu ertüchtigen, sondern ihnen auch in gewisser Weise eine moralische Erziehung zukommen zu lassen. Die Verbindung körperlicher Fitness und geistiger Werte der japanischen Vergangenheit bildeten in geradezu idealer Weise eine perfekte Kombination.
Jigoro Kano hat durch seine Methode das moderne Judo entwickelt.
Was weltweit unter dem Namen Judo bekannt wurde, verkörpert der 1882 von Jigoro Kano Shihan als Judoschule gegründete Kodokan.Das Jiu-Jitsu wurde durch den Begriff Judo ersetzt.
"Ju" wurde betrachtet als der Wert der Sanftheit und Überwältigung. "Do" zeigt den Weg, die Methoden auf.
Um 1887 hatte diese neue und moderne Sportart fast ganz Japan ergriffen. Durch die Möglichkeit, Wettkämpfe durchführen zu können, wurde gegenüber anderen asiatischen Kampfsportarten schnell eine Kommunikation ermöglicht, in der Judo bald eine Massenbasis erhielt.
Wissenswertes über den Judosport (Judo-Latein)
Jeder Judoka trägt im Training und im Wettkampf einen Judoanzug, den Judogi. DieserJudogi muss weiß oder blau, sauber und durch einen Gürtel mit einem Vierecksknoten gebunden, zusammengehalten werden. An der Farbe des Judogürtels erkennt man die Graduirung des Judokas bzw. seine technischen Ausbildungsstand. Man unterscheidet 9 Kyu-Grade (Schüler), weiß bis braun und 10 Dan-Grade (Meister), von schwarz (1. bis 5. Dan) über rot-weiß (6. bis 8. Dan) bis rot (9. und 10. Dan). Beim Judo wird der werfende Judoka (der die Initiative übernehmende) Tori und der zu werfende Judoka (der sich in der Defensive befindet) als Uke bezeichnet.

Judo bietet eine Vielzahl von Übungsformen wie z.B.:
"Tandoku-Renshu"
Übungsform ohne Partner zur Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten.
"Uchi-Komi"
Häufiges wiederholtes Üben der Techniken.
"Yaku-soto-geiko"
Anwenden neuer Techniken aus der Bewegung ohne bzw. mit wenig Wiederstand.
"Kakari-geiko"
Training des einzelne, in Angriff oder Verteidigung, in festgelegte Folge.
"Randori"
Feies Üben in Form eines locker geführten Übungskampfes.
"Kata" (Form)
Dies ist das Üben fester Bewegungsfolgen für Tori und Uke mit dem Ziel höchstmöglicher technischer Präzision.
Zum einen die Gruppe der Nage-waza (Wurftechniken), zu denen die Tachi-waza (Würfe aus dem Stand) und die Sutemi-waza (Würfe durch Eigenfall, auch Opferwürfe genannt) gehören und zum anderen die Gruppe der Katame-waza (Grifftechniken am Boden), zu denen die Osaekomi-waza (Haltetechniken), die Shim-waza (Würgetechniken) und die Kansetzu-waza (Hebeltechniken) gehören. Bei den Wurftechniken gibt es wiederum die Ashi-waza (Fuß und Beinwürfe), Kata-waza (Schulterwürfe), Koshi-waza (Hüftwürfe), Te-waza (Arm-/ Handwürfe) und die Kaeshi-waza (Gegen- und Konterwürfe).
Wollen Sie noch mehr von diesem faszinierten Sport wissen? Dann kommen Sie doch einfach mal im Training vorbei!
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Eltern aufgepasst!
Bericht
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| Judo hilft den Charakter zu stärken, sodass es sich schon lohnt im Kindesalter mit dem Sport zu beginnen Foto: Getty Images |
Woher kommt Judo?
Judo bedeutet wörtlich übersetzt „sanfter Weg“. Es ist eine Kombination aus verschiedenen Jiu-Jitsu-Stilen und stammt ebenfalls wie diese Kampfsportart aus Japan. Als Gründer des modernen Judos gilt Kanō Jigorō, der damit die am weitesten verbreitete Kampfsportart der Welt schuf. Judo wird heute in über 150 Ländern trainiert und ist ein Sport, der sich für Kinder und Erwachsene gleichermaßen eignet. Außerdem ist es eine Trainingsform, die im Anti-Aggressionstraining genutzt wird und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen kann.
Was sind die zwei Prinzipien des Judos?
Judo beruht auf zwei Prinzipien: zum einen dem technischen und zum anderen dem moralischen Prinzip. Ersteres gibt dem Judoka vor, dass er seine Kräfte möglichst effizient zum Einsatz bringen sollte. Der Kämpfer soll sich hierbei sein eigenes Gewicht und die Bewegungen des Gegners zunutze machen. Das moralische Prinzip zielt hingegen vor allem darauf ab, dass es nicht zu Verletzungen während des Trainings oder Kampfes kommt. Auch der Respekt vor dem Gegner und dem Lehrenden ist ein wichtiger Aspekt dieses Prinzips.
Diese Philosophien des Judos sind zudem darauf ausgelegt, den Charakter des Trainierenden zu schulen. Dabei wird vorausgesetzt, dass die beiden als Einheit funktionieren und nur zusammen eine optimale Leistung des Schülers entfalten können. Sie vermitteln einerseits das Ziel, sich gegenseitig im Kampf so zu helfen und zu verstehen, dass es für beide Seiten von Vorteil ist. Auf der anderen Seite wird der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist trainiert.
Im Training werden daher nicht nur körperliche Übungen absolviert. Den Schülern wird auch die geistige Haltung des Judos immer wieder nahegebracht. Ziel ist, dass jeder Schüler diese Haltung in sich trägt und auch in anderen Bereichen seines Lebens anwendet. Aus diesem Grund wird Judo oftmals zur Schulung des Charakters empfohlen. Im Training selbst werden die zwei Prinzipien gelebt und dadurch auch neuen Schülern schnell vermittelt.
Was sind die beiden Säulen des Judos?
Es gibt im Judo zwei Säulen. Diese sind im Formenlauf – auf Japanisch „Kata“ genannt – und im Übungskampf, der als „Randori“ bezeichnet wird, aufgeteilt. Beide sind darauf ausgerichtet, die Technik des Kämpfers zu verfeinern. Das Kata bildet hierbei das grundlegende Training und die hier erlernten Techniken werden im Randori angewendet. Weitere wichtige Aspekte im Lernvorgang sind das Lehrgespräch und der Lehrvortrag. Dabei wird im Judo nicht nur Wert auf das körperliche, sondern auch auf das geistige Training gelegt. Die Philosophie dahinter ist, dass ein Judo-Meister jederzeit Judo praktiziert, auch wenn er gar nicht trainiert.
Was brauche ich, um Judo zu machen?
Beim Judo wird traditionell ein „Keikogi“, also ein Kampfanzug, getragen. Meist wird der Begriff „Judogi“ verwendet. Hier sind Name der Sportart und des Trainingsanzugs zu einem Begriff verschmolzen. Der weiße Trainingsanzug besteht dabei aus einer Hose, einer Jacke und einem Gürtel. Hierbei hängt die Dicke und Länge des Stoffs auch von der Kampfdisziplin ab. Der Deutsche Judo-Bund gibt zum Judogi genaue Regeln vor. Entspricht der Anzug eines Kämpfers nicht den Vorschriften, kann dies sogar zum Ausschluss vom Wettbewerb führen. Judo wird zudem barfuß praktiziert, es werden also keine Schuhe oder Socken benötigt.
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| Judo wurde erstmals im 8. Jahrhundert erwähnt und stammt aus Japan. Heutzutage gehört es zu den beliebtesten Kampfsportarten der Welt. Foto: Getty Images |
Welche Gürtel gibt es beim Judo?
Prüfungen im Judo dienen dazu, den Leistungsstand eines Lernenden zu dokumentieren. Nach dem Bestehen einer Prüfung erhält dieser eine Urkunde und einen Gürtel, der den Ausbildungsstand des Schülers angibt. Es gibt dabei je nach Leistungsgrad verschiedene Gürtelfarben. Es ist zudem nicht erlaubt, einen zu hohen Gürtel zu tragen, da diese auch eine wichtige symbolische Bedeutung besitzen.
Vor dem Absolvieren der ersten Prüfung wird beim Judo ein weißer Gürtel getragen. Bei der ersten Prüfung werden einzelne kleine Aufgaben und Techniken abgefragt. Die Reihenfolge der Gürtelfarben, und damit die Angabe des Ausbildungsgrades, ist nach einer Prüfung wie folgt:
- Weiß
- Weiß-gelb
- Gelb
- Gelb-orange
- Orange
- Orange-grün
- Grün
- Blau
- Braun
Mit dem braunen Gürtel ist der letzte Schülergrad erreicht und es folgen die zehn Meistergrade. Die Gürtel der unteren Meistergrade sind schwarz, die der oberen rot.
Was sind die wichtigsten Regeln?
Besonders wichtig ist die Einteilung in Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese dienen dem fairen Wettkampf und haben das Ziel, dass Judoka mit ähnlichen, körperlichen Voraussetzungen gegeneinander antreten. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu den Gürteln. Die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Wettkampf wird vom Lehrer beurteilt, der hierfür die individuellen Fähigkeiten seines Schülers einschätzt. Die Gürtel können hierbei aber ein Anhaltspunkt sein.
Traditionelle Werte und Prinzipien prägen Judo. Es gibt viele Regeln, welche bereits im Training befolgt, und neuen Schülern daher früh beigebracht werden. Bestimmte Regeln gelten sogar speziell für das Training. Hier ist besonders wichtig, dass beide Trainingspartner etwas lernen sollen und gegenseitige Hilfe selbstverständlich ist. Aber auch im Wettkampf gilt es, die Würde und die Ehre des Gegners zu wahren. Die Kämpfer müssen Respekt voreinander haben und diesen auch zeigen. Dies ist beispielsweise in der traditionellen Begrüßung zu sehen. Bei den meisten Kampfarten ist der Bodenkontakt des Gegners das Ziel. Dabei entscheidet jedoch letztendlich immer das Kampfgericht über den Ausgang, welches eine große Autorität hat. Generell gibt es während des Kampfes viele Regeln, die nicht nur den Kampf an sich, sondern auch die Kleidung und die Handzeichen der Kampfrichter sowie die Kampfdauer genau bestimmen. In Deutschland sind diese von Deutschen Judo-Bund festgelegt.
Wir möchten uns recht herzlich bei Fitbook.de für die Überlassung des Berichts bedanken!
| Bericht vom 06. August 2018, 09:24 Uhr





















